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Pressestimmen











































































Pressestimmen in Auszügen:


Pongs ist kein reiner Vorleser, eher ein begnadeter Performer seiner Geschichten, die dabei nicht in den Hintergrund geraten. Der Autor seines Serienhelden "Krokofil" versteht es, seine Geschichten anschaulich zu machen und das Kopfkino der Kinder in Gang zu setzen. So deutet er rechter Hand einen Geheimgang an, legt den ausgetrockneten Bach zwischen die beiden ersten Reihen, lässt zwei Jungs eine Suppe kosten oder spricht ein Mädchen so an, dass alle glauben, das sei nun die leibhaftige Prinzessin Anna Lucia. Und weil er sich einmal verspricht, natürlich nur rein zufällig Krokodil statt Krokofil sagt, muss er auch die versprochenen zehn Liegestützen machen, von den Kindern assistiert. Faszinierend, an wieviel sich die Kindern erinnern, als er schließlich abfragt, was sie von der Geschichte noch wissen. "Wie kann es sein, dass ihr soviel Bilder im Kopf habt, obwohl ich euch doch keinen Film gezeigt habe?", fragt er erstaunt - und hilft dann den Kindern auch gleich auf die Sprünge der Fantasie, auf seinen leitmotivischen Merksatz, lauthals im Chor nachgesprochen: "Wer viel liest, der wird reich an Bildern im Kopf!" So weckt er die Lust, mit der Klanglichkeit der Sprache zu spielen, etwa Flamingo und Flamenco gegenseitig abzuschmecken. Im Nu dürfen sich die Kinder, die über eine Stunde gebannt zuhören und lebhaft mitgehen, wie frischgebackene Lesemillionäre fühlen. Nebenbei bekommen sie noch mit, wie ein Buch gemacht wird. Aus großen Druckbögen, mit einem leeren Umschlag. "Dann wird alles zusammengeflickt", wie ein Dreikäsehoch prompt ruft. Für soviel Aufgewecktheit wird beim Hinausgehen jedes Kind einzeln belohnt: mit einem "Mondstein mit Sternenstaub", den es unters Kopfkissen zu legen gilt: "Denn das vertreibt schlechte Träume." Und weckt bestimmt ganz neue, ganz zauberhafte Bilder im Kopf.
Georg Linsenmann @ Stuttgarter Nachrichten

"Wer Bilder im Kopf hat, der ist reich", erklärt Armin Pongs den Kindern der Grundschule in Weinsberg-Grantschen. "Die Bilder kann euch niemand mehr nehmen, sie sind immer da." Bilder im Kopf sammeln und hüten, neue entstehen lassen und zu Geschichten formen, das macht der Kinderbuchautor mit seinen Krokofil-Büchern und seinen Lesungen durch ganz Deutschland. Dabei geht es nicht nur um die fantasiereichen Geschichte um das liebenswürdige Krokodil, das seinen Traum wahr macht, und um seine Prinzessinnenfreundin, sondern die Lust am Lesen zu fördern. "Ich lese jeden Tag vier Stunden und ich schreibe jeden Tag vier Stunden", erzählt Pongs. Die Schüler staunen. Die gespeicherten Bilder fließen in seine Geschichten ein. Diese wiederum erzählt er unter konzentriertem und lebhaftem Mitmachen seiner Zuhörer. Seine Lesung ist ein Ganzkörpererlebnis. Wenn er sich beim Wort Krokofil verspreche, seien zehn Liegestützen fällig, sagt er. Da heißt es für die Kinder leise zu sein, genau aufzupassen, dem Geschichtenerzähler in die Augen zu schauen. Auch er schaut seinen Zuhörern in die Augen, lässt sie teilhaben, mit den Händen klackern und gemeinsam sprechen. Er fügt geschickt Fragen ein und ruft Bilder aus der Geschichte ab. Für richtige Antworten gibt es Beifall und einen Mondstein aus der Schatztruhe, mit Sternenstaub versteht sich. Und dann passiert es, Pongs verspricht sich. Die Jungen und Mädchen haben aufgepasst, "Liegestützen" rufen sie. Nach dieser sportlichen Leistung erfahren die Kinder noch, wie ein Buch entsteht und versprechen Pongs am Ende der Lesung, mehr zu lesen.
Margit Stöhr-Michalsky @ Heilbronner Stimme

Lesen ist eine ganz spannende Angelegenheit – diese Erfahrung machten Kinder der Grundschulen Holzhausen und Neuershausen bei einer Lesung mit Kinderbuchautor Armin Pongs. Mit seinen Lesungen, die er in ganz Deutschland in Schulen anbietet, konnte er schon viele Kinder für das Lesen begeistern. Und das liegt nicht nur an den Geschichten, sondern auch an der Art der Lesung. Der Kinderbuchautor findet mit seiner Sprache direkt in die Herzen der Kinder und so kann seine Botschaft sie auch erreichen: "Lesen soll Spaß machen und es macht reich. Viel Lesen macht Lesemillionäre". Am Ende erklärte Armin Pongs den Kindern sehr genau und kindgerecht, wie so ein Buch entsteht, vom Schreiben über die Illustrationen, das Lektorat bis hin zum Binden des Buches. Kinder und Lehrer waren von Pongs lebendiger Reise in die spannende Welt der Bücher gleichermaßen begeistert.
Claudia Bachmann-Goronzy @ Badische Zeitung

In Teamwork luden die beiden Gemeinschaftsschulen Mittelhof und Buchenberg den Kinderbuchautor Armin Pongs zu einer Lesung für die Grundschüler ein. Der vom Chiemsee stammende 45jährige zog die Kinder mit seiner lebendigen Erzählweise und schauspielerischen Elementen in seinen Bann. Während er aus seinem Buch „Krokofil – Der Traumländer“ vorlas, bezog er die kleinen Zuhörer mit Mimik und Gestik so intensiv in das Geschehen seines Buches ein, dass sie sich regelrecht in die Welt des kleinen Krokofils versetzt fühlten. Dabei gelang es ihm durch gezielte Fragen, den Kindern bewusst zu machen, welche Bilder bei der Lesung in ihren Köpfen entstanden. Lesen macht reich- an Bildern im Kopf, die nicht kaputt gehen können und die einem keiner mehr nehmen kann, so der Autor Armin Pongs. Zum Abschied schenkte er jedem Kind einen Mondstein mit Sternenstaub und jeder Klasse eine Vorlesemuschel. Am Ende nahm er den Kindern noch das Versprechen ab, in Zukunft mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Eine rundum gelungene Autorenlesung.
Yvonne Maneth @ Ellwanger Zeitung

Armin Pongs macht Lesen zum Erlebnis. Er zeigt den Kindern, warum sich Lesen lohnt und dass die Beschäftigung mit Büchern manchmal auch schweißtreibend ist. Dazu muss man wissen, dass sich Pongs bei jedem Versprecher auf den Boden begibt und zehn Liegestützen macht. Bei seinen Lesungen versteckt sich Pongs nicht hinter einem Tisch, sondern steht frei vor den Kindern. Eine Stunde lang begeistert er mehr als 150 Kinder für das Lesen und schafft es, dass am Ende der Lesung die Kinder viele Bilder im Kopf haben. "Das schafft kein Fernsehen und kein Kino. Die Bilder in eurem Kopf gehören euch allein. Das ist das Schöne am Lesen." Die Kinder staunen und sind sichtlich stolz auf ihre eigenen Bilder.
Garnet Manecke @ Rheinische Post

Träume sind Schäume? Nicht für Armin Pongs und den Helden seiner Kinderbücher „Krokofil“. Denn beide machen ihre Träume wahr. Pongs macht den Kindern klar, dass Lesen wie "Kino im Kopf" ist, die eigene Fantasie der Regisseur für den Film vor dem inneren Auge. „Lesen ist also so etwas wie Butter fürs Gehirn“, antwortet ihm ein Schüler und Pongs gibt ihm lachend Recht: „Stimmt, das Gehirn muss ja auch geschmiert werden, damit es richtig läuft.“ Überhaupt ist seine Lesung ein Ganzkörper-Erlebnis und nicht nur geistige Erbauung. Pongs bietet nämlich an: Sollte er sich verlesen und „Krokodil“ sagen statt „Krokofil“, verpflichtet er sich, zehn Liegestützen zu machen. Einmal geht er zu Boden, doch die Schüler unterstützen ihn dabei. Nebenbei erklärt er auch noch, wie ein Buch entsteht und dass es nur vier Grundfarben braucht, um die Illustrationen von Krokofil& Co. bunt werden zu lassen.
Jochen Nützel @ Coburger Tageblatt

Ein freundliches Krokodil, geheimnisvolle weiße Mondsteine mit Sternenstaub und ein waschechter Kinderbuchautor, der Liegestütze macht – die Schüler der Christian-Anderson-Schule hatten einen interessanten und abwechslungsreichen Vormittag. Und sie wissen jetzt auch: „Lesen macht reich!“ Mit Händen und Füßen, mit Mimik und Gestik zog Armin Pongs die Kinder in seinen Bann, eine volle Stunde lang und machte ihnen verständlich, warum das eigene Lesen so wichtig ist. Eine besondere Lesung, die den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Susanne Lahr @ Neue Westfälische Zeitung

Dass Armin Pongs etwas von Kindern versteht, bewies der Schriftsteller eindrucksvoll im Rahmen der Winnendener Kinder- und Jugendbuchtage. Er weiß, dass er die Aufmerksamkeit seiner kleinen Zuhörer nicht überstrapazieren darf. Deshalb regt er sie mit kleinen Kniffen zur Konzentration an. Auch arbeitet er mit den Kindern heraus, was beim Lesen in ihren Köpfen passiert. Dort entstehen Bilder, die ganz und gar die eigenen sind. Quasi im Vorübergehen vermittelt der Autor Werte wie Freundschaft, Fantasie und Wissen. Und am Ende der einstündigen Veranstaltung ist spürbar: Die Begeisterung des Lehrers hat sich auf die Kinder übertragen. Mit ein Grund, weshalb diese Lesung wirklich gelang.
Monika Maria Degner @ Winnendener Zeitung

Von Anfang an zieht Armin Pongs die Schüler in der Freiburger Grundschule St. Korbinian in seinen Bann, erzählt von seiner Inspiration als Schriftsteller durch eine zauberhafte Marmorschnecke und lässt die Kinder anhand seiner 15 Bücher sein Alter ausrechnen. Auch ihre Erkenntnisse in Englisch, Erdkunde und vieles mehr können die Mädchen und Buben im Lauf der einstündigen Lesung beweisen – sogar ein bisschen Sport ist dabei. So wird es keine Minute langweilig, und während der Autor liest, ist es mucksmäuschenstill, „so dass man die Lampen hören kann“, genau wie Pongs es wollte. Gemeinsam erinnern sich danach alle, was für Bilder die Lesung in ihren Köpfen hinterlassen hat, und gehen reich an Bildern und freudestrahlend zurück in ihre Klassenzimmer. Eine unterhaltsame und mitreißende Lesung für Erst- wie auch für Viertklässler.
Daniela Seulen @ Münchner Merkur

Armin Pongs ist ein Traumländer, jemand, der seine Träume wahr macht. Denn er hat sich seinen Traum vom Schreiben erfüllt. Wenn er aus seinen Krokofil-Büchern vorliest, wird klar, dass er die Kinderbücher nicht nur zum Broterwerb verfasst hat. Mit Feuer in den Augen, mit mal sonorer, mal zarter Stimme, erzählt er die Geschichte vom kleinen Krokodil, schaut immer sofort auf die Reaktionen im jungen Publikum. Die Kinder aller Grundschulklassen hängen gebannt an seinen Lippen, auch dann, als der Autor sie am Ende an ihre eigenen Träume erinnert. Es geht ihm um die Träume, darum, dass wir an sie glauben und sie wahr machen.
Jochen Fichtner @ Neumarkter Tagblatt

Einen spannenden Vormittag voller Fantasie durften gestern die Erst- bis Viertklässler der Grundschule Ailingen erleben. Der Kinderbuchautor Armin Pongs las den Schülern aus seinem Buch „Krokofil – Der Traumländer“ vor und zeigte ihnen, wie wichtig und schön Lesen ist. „Zeigst du uns auch Bilder?“, fragte eines der Kinder den Schriftsteller. „Aber natürlich“, versprach er, „ich werde euch mehr als 40 Bilder zeigen“. Wie das geschah, davon konnten sich die Kinder am Ende selbst überzeigen, als Pongs sie erzählen ließ, welche Bilder ihnen aus der Geschichte noch in Erinnerung geblieben seien und welche sie gesehen hätten, während er vorlas. Da meldeten sich viele der Schüler und beschrieben das freundliche Krokodil, das große Schloss des Felsenkönigs, das schöne Hochzeitskleid der Prinzessin oder die schwarzen Augen des Prinzen. „Seht ihr, beim Lesen entstehen eigene Bilder im Kopf. Das ist das Besondere beim Lesen und das schafft kein Fernsehen. Lesen beflügelt die Fantasie und hilft dabei, klarer zu denken“, erklärte Armin Pongs den Schülern. Die Kinder staunten und fühlten sich sichtlich reich an Bildern.
Stephanie Häfele @ Schwäbische Zeitung

Gekonnt bezog der gelernte Psychologe und Soziologe die Obinger Kinder, die passend zu Krokofil, der Hauptfigur des Märchens, in grün gekleidet in die Schule gekommen waren, in seine Geschichte mit ein. Mit vorher festgelegten Regeln gelang ihm ungeteilte Aufmerksamkeit bis zur letzten Minute und weckte die Freude am Lesen und den Glauben an die eigenen Träume. Die Lesung endete mit interessanten Einblicken in die Herstellung eines Buches und einem Geschenk: „einer Marmorschnecke, in denen Geschichten zu hören seien, die man, damit sie nicht verlorengehen, aufschreiben solle“, munterte der Autor die Kinder auf, „so wie er es mit der Geschichte von Krokofil getan habe“.
Caroline Anders @ Traunsteiner Tagblatt

Lesen macht reich! Den Beweis dafür trat Armin Pongs am Freitag in der Grundschule in Neunburg an. In seiner Autorenlesung zauberte er den Schülern der ersten bis vierten Klassen viele schöne Bilder in den Kopf, die ihnen vielleicht ein Leben lang erhalten bleiben. Vom ersten bis zum letzten Wort verstand es der Autor seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Er sei durchs Lesen sehr reich geworden. Morgens setze er sich an den Schreibtisch, lasse die eigenen Bilder durch den Kopf in seine Hände fließen und schreibe sie auf. Mit dem festen Versprechen der Schüler, viele Bücher zu lesen, endete die Autorenlesung. Steinreich gingen die Kinder nach Hause, denn Pongs schenkte jedem einen „Mondstein mit Sternenstaub“, der schlechte Träume vertreiben kann. Den hatten sich die kleinen Zuhörer verdient, weil sie aufmerksam und ruhig den Geschichten gefolgt und ihre Fantasie genutzt hatten.
Helga Pöschko @ Mittelbayrische Zeitung

Lesen kann eine durchaus sportliche Aktivität sein. Das bewies Autor Armin Pongs in der Grundschule Feldkirchen. Die ersten und zweiten Klassen begrüßten den Bestsellerautor mit lautem Gekreische und Autogrammanfragen. Bevor Pongs sein Buch aufschlug, erklärte er die „Zuhör-Regeln“. Natürlich sollten die Schüler leise sein und aufmerksam zuhören. Eine ganz besondere Ankündigung weckte dann die Aufmerksamkeit der Kleinen besonders: Pongs kündigte an, zehn Liegestütze pro Versprechen zu machen, ein Versprechen, das er unterstützt von einigen Kindern später auch einlöste. Bei der anschließenden Frage- und Antwortrunde stellte sich heraus, dass während der Lesung in jedem ein kleiner Film abgelaufen war. „Das ist das Schöne und Wichtige beim Lesen“, betonte Pongs. „Eure Fantasie wird angeregt und euer Sprachschatz erweitert.“ Großer Andrang herrschte nach der Lesung: Die Schüler umringten den Autor, wollten ihre Neugierde stillen und baten, bald wiederzukommen, um weiter aus seinen Krokofilbüchern vorzulesen.
Dana Nerius @ Rhein-Zeitung

Kinder brauchen nicht viel, um sich in Krokodile zu verwandeln. Ein grünes T-Shirt, ein paar grüne Socken, eine selbstgebastelte Papiermaske oder ein bisschen grüne Farbe im Gesicht. Hauptsache, es ist Fantasie im Spiel. Daran mangelte es den Grundschülern bei dem Gedanken an Krokofil nicht, der Hauptfigur der Kinderbücher von Armin Pongs. Mit seinem Buch „Krokofil – Der Traumländer“ entführte Pongs die Schüler ins Land der Sonne, wo ein kleines Krokodil bei der schönen Prinzessin Anna Lucia aufwächst. Es ist eine märchenhafte Geschichte mit Palästen, Prinzen auf weißen Pferden und einem kleinen Helden, der mutig seine Träume verfolgt. Sie zieht die Schüler sofort in ihren Bann. Am Ende staunten alle Kinder, wie viele Bilder aus den nur wenigen, vorgelesenen Buchseiten in ihren Gedanken entstanden sind. „Seht ihr, lesen macht reich“, sagte der Autor lächelnd, „reich an Bildern im Kopf.“ Die Schüler machten große Augen, es war, als ob Armin Pongs sie in ein ganz besonderes Geheimnis einweiht. Und es war spürbar, dass die Lust auf Bücher bei dem ein oder anderen in diesem Moment tatsächlich geweckt wurde. Der Funke war übergesprungen.
Manuela Prill @ Nürnberger Nachrichten

Ein kleines gefräßiges Krokodil hat in der Grundschule Wasserfuhr sein Unwesen getrieben. Mit seinen Geschichten eroberte der Kinderbuchautor Armin Pongs die Herzen der Schüler im Sturm. Mit viel Einfühlungsvermögen brachte der sympathische Autor den Kindern die Geschichte von Krokofil nahe, bezog sie aktiv ins Geschehen ein, animierte sie interessiert zuzuhören und begeistert mitzugehen. Zum Abschluss gab es für das hochbegeisterte Kinderpublikum vom Märchenerzähler kleine Mondsteine gegen schlechte Träume. Die Lesungen von Armin Pongs sind ein gelungener Impuls für die Leseförderung.
Heidi Stork @ Lippische Landeszeitung

Armin Pongs ließ aus einer ganz normalen Autorenlesung ein aufregendes Abenteuer in die Welt der Bücher werden. So erfuhren die Kinder nicht nur viel vom Leben eines freundlichen Krokodils und seiner besten Freundin Prinzessin Anna Lucia, sie erfuhren obendrein, was das Besondere am Lesen ist. Denn auch ohne Film hatten die Kinder viele Bilder im Kopf. „Welche Bilder sind euch in Erinnerung geblieben?“, fragte Pongs, nachdem er zuvor einige Seiten vorgelesen hatte. „Als Krokofil im ausgetrockneten Flussbett lag“, „Als die Schlange die Königin gebissen hat“, „Als die Prinzessin und Krokofil Fangen gespielt haben“, „Als sie morgens aus dem Bett gesprungen sind und sich wie zwei Tanzmäuse im Kreis gedreht haben“. Die Kinder hatten eine ganze Menge von dem Gehörten behalten. „Wie kann das sein, dass ihr so viele Bilder im Kopf habt, ich habe euch doch gar keinen Film gezeigt?“, hakte Pongs nach. „Die Bilder entstehen im Kopf“, erklärte ein Kind und hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. „Wenn ihr einen Film seht, dann seht ihr die Bilder des Filmregisseurs. Wenn ihr lest, dann entstehen eure eigenen Bilder im Kopf. Und das ist so wichtig!“ Es war schön, Armin Pongs dabei zuzusehen, wie er die Kinder davon überzeugte, selbst mehr zu lesen.
Isabel Kubeth @ Lindauer Zeitung

Einen ganz besonderen Unterricht erlebten die Jungen und Mädchen der Schillerschule am gestrigen Vormittag, als der Kinderbuchautor Armin Pongs zu Gast war – im Gepäck das Buch „Krokofil – Der Traumländer“. Für jede Klassenstufe hab es eine extra Lesung, organisiert und finanziert vom Förderverein der Schule. Von der ersten Minute an schaffte es Pongs, die Schüler mit der Geschichte von dem freundlichen Krokodil, das Prinzessin Anna Lucia auf den Namen „Krokofil“ tauft, in seinen Bann zu ziehen. Das Märchen erzählt, dass es sich immer lohnt, an seine Träume zu glauben und sie mit Hilfe von Freunden zu verwirklichen. Stetig bezog der Autor die Kinder mit ein. Wenn die Prinzessin mit dem Krokodil durch den Palastgarten tobt, lief auch Pongs durch die Stuhlreihen, als die königliche Hochzeit gefeiert wurde, versuchten alle den imaginären Brautstrauß zu fangen. Und dann erklärte der Autor den Kindern: „Beim Lesen entstehen eigene Bilder im Kopf und darauf kommt es im Leben an: eigene Bilder zu haben.“ Abschließend erfuhren die Kinder noch einiges über die Arbeit eines Schriftstellers und die Herstellung von Büchern. Eine Lesung, die richtig Lust machte, selbst zu lesen.
Beate Volmari @ Ludwigsburger Kreiszeitung

Armin Pongs besucht Schulen in ganz Deutschland. Eine Gruppe von über 100 Erst- bis Viertklässlern eine volle Stunde ruhig und aufmerksam zu halten, ist eine Kunst, die man beherrschen muss. Mit welchem schauspielerischen und erzählerischen Talent der Autor die Kinder an sich band, war äußerst beeindruckend, ebenso wie es ihm gelang, die Kinder immer wieder anzusprechen, sie zum Mitmachen anzuregen und ihnen am Ende sogar das Versprechen abzunehmen, mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Es solle nicht das letzte Mal sein, dass er nach Greiz komme, versprach er am Ende seiner unterhaltsamen Lesung. So bot er den Kindern die Leitung einer Schreibwerkstatt an, in denen er gemeinsam mit ihnen ein eigenes Buch erstelle. Voraussetzung: sie müssten ihr Versprechen, mehr zu lesen, auch wirklich einlösen.
Tobias Schubert @ Ostthüringer Zeitung

Woher holen sich die Kinderbuchautoren nur immer wieder ihre ausgefallenen Ideen? Antworten zu dieser Frage gab es mehr als genug für rund 180 Kinder der Grundschule in Rennertshofen, die wunderschöne Stunden mit dem Kinderbuchautor Armin Pongs erleben durften. Der studierte Psychologe und Soziologe erzählte, dass ihm die Idee zum Krokofil beim Tauchen in einer Marmorschneckenhöhle im Marmarameer gekommen sei. Spannend und lebhaft trug Pongs die Geschichte von Krokofil vor und lud zum Mitmachen ein: Da schnalzten die Kinder mit den Fingern, wenn die Kastagnetten klapperten, und die Armen gingen nach oben, um den von der Prinzessin geworfenen Brautstrauß zu fangen. „Lesen macht reich, das schafft man nicht beim Fernsehen“, verriet Pongs den Kindern und forderte sie auf, den Bildern in ihrem Kopf freien Lauf zu lassen und sich nicht durchs Fernsehen einschränken zu lassen. Um seine Träume wahr zu machen, müsse man an sie glauben und brauche außerdem wie Krokofil viele Freunde. Jedes Kinder versprach weniger fernzusehen und erhielt vom Autor ein Faltblatt mit dem Konterfei von Krokofil, das man auch vor die Mattscheide kleben kann, um der Fernsehversuchung zu widerstehen.
Michael Geyer @ Neuburger Rundschau

Lesen macht reich, so lautete der vielgesagte und wiederholte Satz in der Autorenlesung mit Armin Pongs in der Nailaer Grundschule. Und keine Frage, der Kinderbuchautor wusste ganz genau, wie er den Kindern diese Aussage vermitteln kann. Er hatte seine ganz eigene und vor allem erfolgreiche Art, den Kindern die Wichtigkeit des Lesens aufzuzeigen, und immer wieder bezog er die Kinder in seine Lesung ein, war ständig in Bewegung, gestikulierte und parodierte. Solch eine interaktive Lesung zog nicht nur die Kinder in den Bann. Auch die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer waren begeistert.
Sandra Hüttner @ Frankenpost

Mit jedem Liegestütz wächst die Begeisterung bei den Kemeler Grundschülern. Der Kinderbuchautor Armin Pongs legt sich vor ihren Augen auf dem Boden des Musikraums ins Zeug, acht Kinder tun es ihm gleich. Zehn Liegestütze werde er machen, wenn er „Krokodil“ statt „Krokofil“ sage, hat der Schriftsteller vom Chiemsee seinen jungen Zuhörern versprochen. Über das Krokofil, ein freundliches Krokodil, hat er eine ganze Trilogie an Büchern geschrieben. Dass ihm irgendwann doch das Wort Krokodil über die Lippen geht, dürfte eher ein Stück Inszenierung als ein Fauxpas gewesen sein. Die Kinder haben sich bereits im Vorfeld auf das Krokofil eingestimmt und sich entsprechend gekleidet: Grün dominiert auf den Bänken dank entsprechend farbiger T-Shirts und Kapuzenpullis. Pongs selbst trägt Jeans und ein dunkles Sakko. Sportkleidung käme ihm sicherlich auch gelegen, denn er ist ständig in Bewegung, gestikuliert und parodiert, während er den Anfang der Geschichte „Der Traumländer“ liest. Die Kinder recken und strecken sich ebenfalls, um einen imaginären Brautstrauß zu fangen. Außerdem vollenden sie Sätze und dürfen sich kleine Mondsteinchen aus einer Schatztruhe holen. Die Lesungen von Armin Pongs begeisterten an diesem Vormittag Lehrer und Kinder gleichermaßen und die Schulleiterin schwärmte: eine solche interaktive Lesung war genau das richtige für unsere „bewegte Schule“.
Thorsten Stötzer @ Wiesbadener Tagblatt

Eine ganz besondere Lesung erlebten mehr als 140 Grundschulkinder aus Bombogen, als der Schriftsteller Armin Pongs mit seiner freundlichen Kinderbuchfigur „Krokofil“ zu ihnen in die Schule kam. Geschickt verstand es der studierte Psychologe, die Kinder in seinen Bann zu ziehen und sie für das Lesen zu begeistern. Immer wieder bezog er die Kinder ins Geschehen ein, und er schaffte es mit seiner Geschichte, dass in den Köpfen der Kinder sehr viele Bilder entstanden. „Wenn ihr lest, werdet ihr reich an Bildern im Kopf!“, erklärte er. „Und dieser Reichtum bleibt ein Leben lang – den kann euch keiner nehmen.“ Am Ende der Lesung versprachen ihm die Kinder, „weniger fernzusehen und mehr zu lesen“ und durften sich dafür auch ein Geschenk aus der Schatzkiste des Autors nehmen: einen Mondstein mit Sternenstaub, der böse Träume verscheucht, wenn man ihn unter sein Kopfkissen legt“, so der Autor.
Martina Steffen @ Stadtbote Willich

Mucksmäuschenstill war es in der Mensa der Mangfallschule, als Armin Pongs aus seinen Krokofilbüchern vorlas. Der Kinderbuchautor nahm die über 100 Kinder mit auf eine kleine Lesereise durch sein Märchenbuch. Die Kinder hingen an den Lippen des Erzählers, dessen Geschichte die Fantasie der Kinder so stark anregte, dass die Kinder bald schon vollends in die Geschichte abgetaucht waren. Im Anschluss an den ersten Vorleseteil malte er im Dialog mit seinem jungen Publikum die Geschichte von Krokofil weiter aus, brachte Farbe und Leben hinein, und so fiel es allen sichtlich einfach sich vorzustellen, wie es dem armen Krokofil erging, als er von seiner besten Freundin zurück im Felsenpalast gelassen wurde. Der Zauber des Märchenerzählens hatte alle erfasst, ungläubig staunten die Kinder über den Reichtum, den sie an diesem Tag nicht nur in Form kleiner Geschenke erhalten hatten. Es waren die Bilder im Kopf, die sie reicher gemacht hatten. Zum Schluss nahm Pongs den Kindern das Versprechen ab, in Zukunft mehr zu lesen als fernzusehen.
Günther Breuer @ Oberbayrisches Volksblatt

Gebannt hingen die Schülerinnen und Schüler der Salacher Staufeneckschule an den Lippen von Armin Pongs, als er ihnen Geschichten von seiner Märchenfigur „Krokofil“ vorlas. Zur Einstimmung auf die Lesung waren die Kinder mit grünen Oberteilen gekleidet. Dieses farbenfrohe Bild passte ausgezeichnet zu der stimmungsvollen Geschichte um Krokofil. Der Autor nahm sie mit ausdrucksstarker Stimme und lebhaften Gesten und Mimik mit in die Welt der Träume. Am Schluss der Lesung versprach ihm jedes Kind per Handschlag, ab sofort mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Als Belohnung gab es für jedes Kind einen kleinen „Mondstein“ als Erinnerung an das gegebene Versprechen.
Wolfgang Bögner @ Neue Württembergische Zeitung

Die Lesungen von Armin Pongs waren mehr als nur eine Vorlesestunde. Spielend verstand es der Autor, seine kleinen Zuhörer in seinen Bann zu ziehen, sie zum Träumen und Erzählen zu motivieren. Die Deutschstunde war abwechselnd Ethik-, Mathematik- oder Sportunterricht. So flossen Rechenaufgaben und sportliche Bewegungsübungen ebenso ein, wie er die Kinder anregte, nach ein paar Textpassagen Bilder in ihren Köpfen zu beschreiben. „Lesen verleiht Flügel – Lesen macht reich“, ist ein Leitspruch des Schriftstellers, der den Kindern sehr gut gefiel. Sie versprachen am Ende alle mehr zu lesen und weniger fernzusehen.
Heidi Henze @ Ostthüringer Zeitung