Krokofil Kontakt Termine Armin Pongs Laden Tagebuch Lieder Schreibwerkstatt Lesungen Steckbrief
Lesungen


Lesemuscheln


Häufig gestellte Fragen:


Was ist unter einer "Lesung mit Liegestützen" zu verstehen und was unterscheidet eine "Krokofil-Lesung" von anderen Lesungen?
Es gibt bei den Lesungen von Armin Pongs drei Regeln: Regel Nr. 1: Alle Kinder müssen leise sein und gut zuhören. Regel Nr. 2: Armin Pongs muss laut und deutlich lesen. Regel Nr. 3: Wenn der Autor sich verliest und "Krokodil" statt "Krokofil" sagt, muss er zehn Liegestützen machen. Mit diesem pädagogischen Trick sowie geschickt eingeflochtenen Fragerunden schafft es Armin Pongs, dass ihm alle Grundschulkinder aufmerksam zuhören. Der Autor trägt im Stehen vor und schaut die Kinder beim Lesen an. Außerdem bezieht er die Schüler in seine Lesung ein.

Für welches Alter sind die Lesungen bestimmt, wie viele Kinder können an einer Lesung teilnehmen, und wie lange dauern sie?
Jede Lesung dauert eine volle Stunde, also weit länger als eine Schulstunde. An einer Lesung können 80 bis 120 Kinder teilnehmen. Die Lesungen sind für alle Grundschulkinder geeignet, die Lesungen für die Erst- und Zweitklässler unterscheiden sich von den Lesungen für die Dritt- und Viertklässler.

Wie könnte ein Lesevormittag in der Schule ablaufen?
Ein Lesevormittag könnte wie folgt aussehen: Die erste Lesung findet um 8 Uhr für die Erstklässler statt. Um 9 Uhr schließt sich die zweite Lesung für die Kinder der zweiten Klassen an. Die dritte Lesung beginnt um 10 Uhr für die Kinder der dritten Klassen. Und für die Viertklässler findet die Lesung um 11 Uhr statt. Dieser Zeitplan hat sich an größeren Schulen bewährt. An kleineren Schulen empfiehlt es sich, mehrere Jahrgänge zusammenzufassen. Auch kann es sinnvoll sein, wenn sich mehrere Schulen, die vielleicht sehr abgelegen und klein sind, einen Vormittag teilen.

Was ist bei einer Lesung mit Herrn Pongs zu berücksichtigen?
Wichtig wäre es, dass die Lesungen in einem gemütlichen, nicht allzu großen Raum stattfinden – nach Möglichkeit keine Turnhallen -, und dass alle Kinder auf Stühlen oder Bänken sitzen. Ebenfalls wäre es toll, wenn die Kinder am Tag der Lesung etwas "Krokofilgrünes" anziehen könnten, denn grün ist die Farbe von Krokofil. Das können grüne T-Shirts, Pullover, Hosen oder Jacken sein, grüne Socken oder Schuhe, Haargummis oder Schals. Auf jeden Fall dient die grüne Verkleidung als Einstimmung in den Lesetag und macht den Kindern in der Regel viel Spaß.

Wie viel kostet eine Lesung mit Armin Pongs?
Herr Pongs ist stets darum bemüht, die Kosten für die Schulen möglichst gering zu halten. In der Regel kostet eine Lesung nicht mehr als zwei Euro pro Kind. Und wenn mehrere Lesungen stattfinden, sind Fahrt- und Übernachtungskosten im Preis inbegriffen.



Was sagen die Kinder zu den Lesungen?

"Ich habe jetzt richtig Lust zu lesen!", lautet das vielfach gehörte Resümee von Kindern nach einer Krokofil-Lesung. Das ist auch gut so, denn Armin Pongs nimmt seinen Zuhörern nach jeder Lesung ein Versprechen ab: "Ab heute wollen wir weniger…" "fernsehen", rufen die Kinder dann laut. Und wir wollen "mehr lesen!" So erschallt es Tag für Tag in irgendeiner Grundschule in Deutschland.

Das war die schönste Unterrichtsstunde in meinem Leben!
Jara Föbig, 7 Jahre, Freiburg

Eigentlich lese ich nicht so gerne, aber ich habe Herrn Pongs versprochen, ab heute weniger fernzusehen und mehr zu lesen. Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen!
Silvio Andossa, 10 Jahre, Hamburg

Die Geschichte von Krokofil hat mir sehr gut gefallen - und wie Herr Pongs gelesen hat, war auch viel spannender als das sonst der Fall ist.
Sarah Schäfer, 8 Jahre, München

Die Krokofil-Lesung von Herrn Pongs war so richtig schön. Ich hätte ihm noch viele Stunden mehr zuhören können. Ich bin sehr gespannt zu erfahren, wie Krokofil seinen Traum wahrmacht und hoffe sehr, dass Herr Pongs bald wieder in meine Schule kommt und dann die Marmorschnecken mitbringt. Bis dahin lese ich alle Krokofilbücher.
Lilli Schachtenberg, 9 Jahre, Frankfurt

Ich fand es super, dass Herr Pongs in unsere Schule kam und uns vorgelesen hat - und auch die Liegestützen hat er richtig gut gemacht. Ich finde Krokofil toll und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Michael Schmid, 6 Jahre, Kassel

Ich will unbedingt wissen, wie die Geschichte von Krokofil weitergeht. Herr Pongs hat genau an der Stelle aufgehört, als es besonders spannend wurde. Krokofil träumt davon, seine beste Freundin wiederzusehen und er träumt davon zu fliegen. Ich will das auch, denn ich will einmal Pilot werden.
Celal Mutlugan, 12 Jahre, Prien

Vor zwei Jahren hat Herr Pongs meinen Bruder Felix zum Lesen und Schreiben gebracht. Heute hat er dasselbe bei mir geschafft.
Jannis Graubner, Frankfurt, 7 Jahre



Wie ist die Resonanz bei Lehrern und Eltern?

Armin Pongs tritt jeden Vorlesetag mit dem Anspruch an, die Kinder für das Lesen zu begeistern. Und dass ihm das gelingt, beweisen die ausschließlich positiven Rückmeldungen. Hier eine Auswahl:

Die Lesungen von Armin Pongs sind eine wunderbare Werbung für das Lesen. Wer auf der Suche nach einem nachhaltigen Lesevormittag ist, dem empfehle ich diesen engagierten Kinderbuchautor, der auf Augenhöhe mit den Kindern kommuniziert und sie wirklich eine Stunde lang fesseln und für das Lesen begeistern kann.
Erich Bachmaier, Schulleiter Grundschule Windach

Es war faszinierend zu sehen, wie es Herr Pongs geschafft hat, mit seiner mitreißenden und fesselnden Art des Lesens die Kinder eine volle Stunde für das Lesen zu begeistern. Die Bilder, die bei den Schülern im Kopf entstanden sind, wurden von den Kindern sehr eindrücklich beschrieben. Ich habe selten so einen gelungenen Austausch mit so vielen Kindern gleichzeitig erlebt.
Sonja Elfner, Schulleiterin der Mönchsbergschule in St. Leon-Rot

Wir haben fast jedes Jahr einen Kinderbuchautoren in unserer Schule, aber noch keine Lesung war so nachhaltig und kam so positiv an wie die von Armin Pongs. Die Kinder freuen sich darauf, die Geschichte von Krokofil weiterzulesen und Herrn Pongs im Sommer am Chiemsee zu besuchen.
Eva Wiesener, Lehrerin Grundschule Neuburg an der Donau

Die Kinderbuchlesungen von Armin Pongs waren mit Abstand das Beste, was wir in Bezug auf Leseförderung an unserer Schule hatten. Noch nie habe ich es erlebt, dass Kolleginnen und Kinder von einer Veranstaltung gleichermaßen so begeistert waren.
Margarete Schmeiser, Lehrerin Grundschule Ammersee

Im Rahmen der Initiative Lesespaß haben wir Armin Pongs und seine Krokofil-Lesungen hautnah miterleben können. Durch seinen ungewöhnlichen und gleichzeitig sehr authentischen Vortragsstil gelingt es ihm, Kinder für die Welt des Lesens zu begeistern. Armin Pongs gibt den Kindern die Gelegenheit, sich einzubringen, ja mitzumachen, und eröffnet ihnen somit einen unmittelbaren Zugang zum Gelesenen. Diese und auch weitere Elemente seines Lesekonzeptes sind es, die seine Lesungen von sonstigen Kinderbuchlesungen unterscheiden. Auch Monate später haben die Schülerinnen und Schüler von der besonderen Begegnung mit Herrn Pongs gesprochen.
Tugba Talas, Mitarbeiterin des Goethe-Instituts

Herr Pongs ist einer der wenigen Kinderbuchautoren, die nicht nur wunderbar schreiben, sondern ebenso gut vorlesen können. Und darüber hinaus hat er uns allen viele bunte Bilder in die Köpfe gezaubert.
Johann Strasser, Schulleiter Grundschule Neunburg

Der Vormittag mit Herrn Pongs war für uns alle bereichernd und beglückend. Nicht nur die Kinder, auch wir Lehrer waren von seiner Art, die Lesung zu gestalten und die Kinder in seinen Bann zu reißen, begeistert. Sehr gut hat uns gefallen, dass Herr Pongs nicht nur vorgelesen hat, sondern durch seine Fragerunden und seine freie Rede den Vormittag zu einem gelungenen Event werden ließ. Toll, wie er immer wieder von den Kindern die Aufmerksamkeit bekam und 60 Minuten lang absolut keine Langeweile aufkam.
Susanne Kabis, Lehrerin der Heinrich-Hansjakob Schule in Waldshut

Armin Pongs gelang es mit seinen Krokofillesungen in den Köpfen der Kinder unendlich viele Bilder entstehen zu lassen. Noch viele Tage danach erzählten die Grundschulkinder ihren Lehrern von diesem außergewöhnlichen Lesevormittag. Und auch nach mehreren Monaten kann ich sagen, dass die Lesemotivation, die Herr Pongs initiiert hat, immer noch anhält.
Walter Kutscher, Schulleiter Hans-Thoma-Schule Laufenburg

Mehr

Die Lesungen mit Armin Pongs waren ganz außergewöhnlich und sehr bereichernd. Der Autor verstand es nicht nur, die Kinder mit seinen Krokofil-⁠Geschichten zu fesseln. Er machte ihnen auch verständlich, wie wichtig das Lesen für alle ist. Besonders beindruckend fand ich es, wie er den Kindern den Reichtum an Bildern greifbar machte, den wir durch das Lesen erlangen, im Gegensatz zu Fernsehkonsum und Spielkonsolen. Als Erinnerung an den schönen Lesevormittag haben wir unsere Lesewand in der Schule ergänzt durch den treffenden Satz von Armin Pongs: "Lesen macht reich". Und auch die Lesemuscheln, die jede Klasse von Herrn Pongs geschenkt bekommen hat, haben ihre Wirkung beim Lesen erzielen können.
Andrea Dworsky, Schulleiterin Grundschule Alpirsbach

Die Lesungen von Armin Pongs waren etwas ganz Besonderes. Nicht nur den Kindern hat die Darbietung sehr sehr gut gefallen, auch uns Lehrerinnen und Lehrern. Was mich besonders beeindruckte, war die positive Anspannung bei den Jungen und Mädchen. Durch seinen mitreißenden, gestenreichen Vortrag ließ Herr Pongs wirklich viele Bilder in den Köpfen der Kinder entstehen - ich konnte es förmlich spüren. Besonders deutlich wurde mir das, als eine Kollegin zufällig an der Stelle zur Tür hereinkam, als auch in der Geschichte jemand durch eine Tür schritt. Die Kinder waren sostark in der Geschichte drin, dass sie dachten, das gehöre dazu.Ich bin mir sicher, dass viele Kinder den Vorsatz, mehr zu lesen, sehr ernstnehmen, und auch wir als Lehrer haben nun einen Grund mehr, sie an das Versprechen, das sie Herrn Pongs gegenüber gegeben haben, immer wieder zu erinnern. Das Krokofillied vom Lesemillionär ist sehr beliebt bei meinen Schülern, und wenn wir es in der Klasse singen, sehe ich immer ein Glänzen in den Augen der Kinder. Auch die Lesemuschel tut ihren guten Dienst - die Kinder lesen, wenn sie sie um den Hals tragen, tatsächlich besser. Was will man mehr?
Angelika Zinser, Lehrerin der Grundschule Emmingen-Liptingen

Die Lesungen von Armin Pongs waren ein einschneidendes Erlebnis für meine Schülerinnen und Schüler. Noch vor dem Lesetag mit Herrn Pongs taten sie sich schwer mit dem Lesen. Seit Herr Pongs in unserer Schule war und ihnen Lesemuscheln mitbrachte, lesen die Kinder mit großem Vergnügen und haben begonnen, eigene Geschichten zu schreiben.
Sabine Göser, Lehrerin Grundschule Oberboihingen

Voller Freude und Begeisterung denken wir an die wunderbaren Kinderbuchlesungen von Armin Pongs, die noch immer in unseren Köpfen und Herzen nachklingen. Es war ein bereichender Vormittag: so viele tolle Gedanken und Bilder wurden uns geschenkt. Wir waren fasziniert zu erfahren, wie der Alltag eines Kinderbuchautors aussieht, wie ein Buch entsteht und sind dankbar für die vielen neuen Wörter, die Herr Pongs mit uns eingeübt hat. Insgesamt war der Vormittag ein wertvoller Beitrag für die Lesemotivation von uns allen.
Martina Rothe, Lehrerin Grundschule Nürnberg

Wir waren alle total begeistert von der Vorlesestunde mit Armin Pongs. Es war für meine Kolleginnen und mich erstaunlich, wie viele Bilder die Kinder im Kopf hatten und welche Kleinigkeiten sie sich gemerkt hatten. Ich fand es sehr gut, wie Herr Pongs den Kindern die Entstehung eines Buches nähergebracht hat, und die Traumsteine mit Sternenstaub waren noch lange Mittelpunkt des Gesprächs. Es war einfach genial, mit welch einfachen Mitteln Herr Pongs die Kinder zum Lesen begeisterte.
Monika Kurtz, Schulleiterin Grundschule Kettershausen

Die Lesungen von Armin Pongs waren didaktisch perfekt. Von der ersten bis zur letzten Minute war alles ganz genau aufeinander abgestimmt. Was mir – neben seiner Art vorzulesen – am Besten gefallen hat, war die Eindringlichkeit, mit der Herr Pongs den Kindern den Wert des Lesens nahegebracht hat.
Kirsten Klaus-Thiele, Lehrerin der Albert Schweitzer Grundschule Weinheim

Armin Pongs hat durch seine offene, herzliche und lebendige Art die Kinder und auch uns Lehrer fasziniert. Mit seinen Lesungen hat er die Fantasie der Kinder angeregt und viele neue Bilder in ihre kleinen Köpfe gezaubert. Ich war beeindruckt, wie viele Details meine Klasse noch von der Geschichte behalten hatte. Nun wollen wir ein eigenes Geschichtenheft zusammenstellen, mit neuen Abenteuern von Krokofil. Die Kinder sind neugierig zu erfahren, wie die Geschichte von Krokofil weitergeht. Ich wünsche vielen Schulen, dass sie dieselbe positive Erfahrung machen wie wir sie gemacht haben. Ich kann die Kinderbuchlesungen von Armin Pongs auf jeden Fall nur wärmstens empfehlen.
Nicola Scherrer, Lehrerin der Michael Ende Grundschule Köln

Voller Freude und Begeisterung denken wir zurück an die wunderbaren Kinderbuchlesungen von Armin Pongs, die auch weiterhin in unseren Köpfen und Herzen nachklingen. Es war ein bereichender Vormittag: so viele tolle Gedanken und Bilder wurden uns geschenkt. Wir waren fasziniert zu erfahren, wie der Alltag eines Kinderbuchautors aussieht, wie ein Buch entsteht und sind dankbar für die vielen neuen Wörter, die Herr Pongs mit uns eingeübt hat. Insgesamt war der Vormittag ein wertvoller Beitrag für die Lesemotivation von uns allen. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Lesevormittag mit Herrn Pongs an unserer Schule.
Martina Rothe, Grundschule Insel Schütt Nürnberg

Meine Kolleginnen und ich fanden die Lesungen von Armin Pongs ausgesprochen gelungen. Wir waren fasziniert, wie er es geschafft hat, alle Kinder (und uns) zu begeistern und durch seine Mimik, seine Gestik und insbesondere durch seine Stimme an sein Buch zu fesseln. Wir werden ihn wieder an unsere Schule einladen.
Birgit Schmiedek, Lehrerin Ulfetal-Schule Weiterode

Wir sind sehr glücklich, Armin Pongs und sein Krokofil in unserer Stadtbücherei gehabt zu haben. Wir Geisenfelder können die beiden nur wärmstens weiterempfehlen. Die Lesungen waren einfach fantastisch und pädagogisch unheimlich wertvoll. Alle Kinder sind reich beschenkt an Bildern im Kopf und mit Mondsteinen in der Tasche nach Hause gegangen.
Henriette Staudter, Stadträtin

Armin Pongs war nicht der erste Kinderbuchautor an unserer Schule, aber der mitreißendste, und die Idee, dass Lesen reich macht, ist einfach genial und hat alle Kinder und Kolleginnen überzeugt. Wir werden Herrn Pongs auf jeden Fall wieder zu uns einladen und empfehlen die Lesungen mit Herrn Pongs gerne weiter.
Heidrun Schmid-Salzer, Schulleiterin Uhlandschule Pfullingen

Armin Pongs ist Schriftsteller und Schauspieler. Er kann nicht nur mit seinen Worten zaubern, sondern auch durch seine Mimik und Gestik seine Zuhörer in seinen Bann ziehen. Er hat es verstanden, meine Schülerinnen und Schüler eine ganze Stunde lang zu fesseln und sie im Anschluss an die Lesung auch noch für das Schreiben eigener Texte zu motivieren. Wir sind glücklich, dass er schon zweimal zu uns nach Russe kam und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
Plamen Ivanov, Direktor der Friedrich Schiller Schule in Russe, Bulgarien

Allein durch seine Stimme sowie durch die humorvolle und kindgerechte Art seines Vortrags gelang es Armin Pongs in kurzer Zeit, die Kinder zu begeistern. Es war schön, wie er es geschafft hat, die Aufmerksamkeit seiner kleinen Zuhörer zu bündeln und über die Dauer der Lesung aufrecht zu erhalten. Genaues Zuhören, das Merken von Details und "Bilder im Kopf" waren gefragt, um im Anschluss die gestellten Fragen beantworten zu können. Das Versprechen, künftig mehr zu lesen, nehmen einige Kinder sehr ernst. Drei Schüler meiner Klasse berichten, seither ganz aufs Fernsehen verzichtet zu haben. Alle anderen geben an, täglich zu lesen, zum Teil mehr als vorher. Ich kann die Lesungen mit Herrn Pongs nur weiterempfehlen und hoffe, dass wir ihn in naher Zukunft erneut in unsere Schule begrüßen dürfen.
Edith Maier, Lehrerin Grundschule Mommenheim

Die Lesung von Armin Pongs war mitreißend und fesselnd zugleich. Auf natürliche und lockere Art und Weise gelang es dem Kinderbuchautor alle Kinder mit auf seine Traumländerreise zu nehmen. Zudem zauberte er viele bunte Bilder in die Köpfe der Schüler und zog sie eine Stunde in seinen Bann. Stehend und im ständigen Blickkontakt zu den Kindern verstand er es, die Schülerinnen und Schüler immer wieder aktiv in seine Lesung mit einzubeziehen. Am Ende waren alle Schüler begeistert und hoch motiviert, selbst zu lesen. Und für das Versprechen „Mehr zu lesen und weniger fernzusehen“ bekam jedes Kind einen Mondstein mit Sternenstaub geschenkt. Eine gelungene Leseveranstaltung, die ich auch anderen Grundschulen wärmstens empfehlen möchte.
Martina Laib, Lehrerin Grundschule Memmingerberg

Es war großartig zu sehen, wie es Herrn Pongs in seiner einstündigen Lesung gelang, mehr als 150 Kinder für das Lesen zu begeistern. Und es war fantastisch zu beobachten, wie die Kinder in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder unter Beweis stellten, dass sie ihr Versprechen, mehr zu lesen, auch tatsächlich einlösten. Ein besonderes Erlebnis war die Begegnung mit einigen Schülern in der Stadtbibliothek, die mir ihre ausgewählten Bücher unter die Nase hielten. Wenn jede schulische Veranstaltung so nachhaltig wirken würde wie die Lesung von Herrn Pongs, dann wäre ich mehr als glücklich. Wir haben uns als Leseschule den Ausspruch von Herrn Pongs "Lesen macht reich" auf die Fahnen geschrieben, und das Krokofillied "Lesemillionär" gehört zukünftig zu unserem Liederschatz als musikalische Grundschule.
Petra Völkel, Schulleiterin Friedrich Schiller Grundschule Neustadt an der Orla

Die Lesung von Armin Pongs war für die Kinder und uns Lehrer ein besonderes und wunderbares Erlebnis. Er nahm uns auf eine märchenhafte Reise mit. Seine Botschaft „Lesen macht reich!“ erreichte an diesem Vormittag sehr viele Kinderherzen. Die leuchtenden Augen meiner Zweitklässler und ihr Interesse an anderen Kinderbuchautoren sind ein deutliches Zeichen dafür. Mich persönlich berührte der charismatische Krokofil-Erfinder mit seiner Intention, allen Kindern das Gefühl von Geborgenheit und Zuversicht zu geben, sie in ihren Träumen zu bestärken und zum eigenen Handeln zu animieren: „Glaubt an eure Träume und tut etwas dafür, damit sie in Erfüllung gehen!“ Ich bin fest davon überzeugt, dass Armin Pongs viele Kinder auch in dieser Hinsicht positiv beeinflusst hat.
Julia Harder, Lehrerin an der Cornelia-Funke-Schule in Minden (Westf.)

Nach der Lesung von Herrn Pongs war mein Sohn wie ausgewechselt. Er wollte unbedingt lesen, denn er hatte von Herrn Pongs erfahren, dass Lesen reich macht. Dass mein Sohn nun endlich und mit so großer Freude liest, ist der Verdient von Herrn Pongs. Ich werde ihm dafür ewig dankbar sein.
Stefanie Pellen, Mutter aus Krefeld

Der Lesevormittag mit Herrn Pongs gehört zu den Höhepunkten des vergangenen Schuljahrs. Die Kinder schwärmen noch immer von seinen Lesungen und lesen spürbar mehr als zuvor. Seit Herr Pongs bei uns an der Schule war, habe ich keine Leseratten, sondern eine Klasse voller Lesekrokodile.
Sandra Schüller, Lehrerin Grundschule Viersen

Armin Pongs ist mit Herz und Seele bei der Sache, das spüren die Kinder, und so wurde jede der vier Lesungen am heutigen Vormittag zu einem nachhaltigen Leseerlebnis. Ich hoffe sehr, dass er nicht das letzte Mal bei uns gewesen ist.
Anja Eggerl, Förderverein der Grundschule Ingersheim

Armin Pongs hat es mit Leichtigkeit verstanden, die Kinder für seine Krokofil-Geschichten zu begeistern. Darüber hinaus ist es ihm gelungen, auf unterhaltsame Weise viel Sachwissen zu vermitteln. Seine Lesungen sind bei den Kindern wie auch bei den Lehrern gleichermaßen gut angekommen. Und sein liebenswürdiges Krokofil muss man einfach ins Herz schließen.
Helga Stampf, Stadtbibliothek Naila

Herr Pongs hat die Gabe, Kindern vorzulesen. Die Kinder hingen förmlich an den Lippen des Autors. Wie er es geschafft hat, alle Kinder eine ganze Stunde in seinen Bann zu ziehen, ist mir immer noch ein Rätsel. Nicht nur deshalb war es für uns eine große Ehre, Herrn Pongs an unserer Schule zu haben.
Christine Holz, Schulleiterin Grundschule Lindau-Hoyren

Die Autorenlesungen von Armin Pongs waren ein glänzender Start in unsere Projektwoche zum Thema Lesen. Mit welcher Empathie Herr Pongs seine Arbeit tut, ist wirklich anerkennenswert. Er hat alle Kinder und das Kollegium regelrecht verzaubert.
Bernd Romir, Schulleiter Grundschule Markt Schwaben

Mit Armin Pongs lernen die Schüler nicht nur einen liebevollen Kinderbuchautor kennen, sondern auch einen Visionär. Ziel seiner Autorenlesung ist nicht die Vermarktung seines Buches. Die Begeisterung am Lesen bei den Kindern zu wecken, ist sein Anliegen. Dies macht er deutlich, wenn er den Kindern den Satz "Lesen macht reich" mit auf den Weg gibt. Voller Staunen erfahren die Kinder, dass er dabei nicht den materiellen Reichtum meint, sondern die Vorstellungskraft und die Bilder, die beim Lesen im Kopf entstehen.
Dorothee Becker, Lehrerin Grundschule Bad König

Vor drei Monaten war Herr Pongs in unserer Schule und noch immer hält die Faszination für das Lesen an. Diese Freude am Lesen ist sein Verdienst.
Dagmar Baumann, Lehrerin Grundschule Bürstadt

Wenn mir jemand vor den Lesungen gesagt hätte, da kommt jemand, der liest den Kindern vor und schafft es, ihnen eine Stunde lang vorzulesen, ohne dass Unruhe entsteht, ich hätte ihm nicht geglaubt. Umso mehr war ich erstaunt darüber, wie mucksmäuschenstill es war. Die Kinder hingen förmlich an den Lippen des Autors. Ich bin wirklich begeistert, wie Armin Pongs das hinbekommen hat.
Birgit Namberger, Lehrerin Grundschule Vachendorf

Armin Pongs hat eine ganz besondere Kraft und Ausstrahlung, mit denen er die Kinder fesseln und für sein Märchen begeistern konnte. Es gibt nicht so viele Kinderbuchautoren, die bei uns so überzeugend aufgetreten sind.
Heike Fechner-Reuter, Lehrerin Grundschule Wasserfuhr, Bad Salzuflen

Den Kindern hat die Lesung sichtlich Spaß gemacht, vor allem durch die frische, sehr motivierende und kindgerechte Art des Autors.
Sabine Bradaric, Lehrerin Grundschule Kolbermoor

Mit viel Einfühlungsvermögen und ausdrucksstarker Mimik und Gestik zog Armin Pongs mehr als 100 Kinder voll und ganz in seinen Bann. Sie hörten nicht nur den Anfang einer Geschichte, sie erlebten diesen förmlich. Durch die bildhafte und lebendige Erzählweise des Autors tauchten sie ein in die Geschichte vom Krokofil und waren am Ende der Lesung ganz gespannt darauf, wie es weitergeht. Viele von ihnen verließen den Raum zudem mit einer neu gewonnenen Erkenntnis: Lesen macht reich! - Reich an Bildern, die im Kopf entstehen.
Simone Heimer, Grundschule Sennestadt, Bielefeld

Mit Esprit und vollem körperlichen Einsatz hat Armin Pongs den Kindern vorgelesen und sie begeistert und verzaubert. Er begegnete den Kindern auf Augenhöhe und bestärkte sie darin, ihre Träume zu leben. Zum Schluss erhielt jedes Kind einen Traumstein mit Sternenstaub überzogen für das Versprechen, in Zukunft mehr zu lesen. Eine gelungene Vorstellung.
Edeltraud Beyerle, Lehrerin Grundschule Klettham Erding

Sehr gern denke ich an die Lesungen mit Armin Pongs zurück und an das anschließende Malen mit den Kindern - es war ein toller Spaß und für die Kinder wie auch die Lehrer etwas ganz Besonderes in dem manchmal doch recht eintönigen oder anstrengenden Schulalltag. Wer auf der Suche nach wirklich ausgefallenen und überzeugenden Kinderbuchlesungen ist, dem empfehle ich die Lesungen von und mit Armin Pongs.
Gabriele Klussmann, Lehrerin Grundschule Bochum

Mit voller Hingabe ist es Armin Pongs gelungen, alle Kinder unserer Schule regelrecht zu verzaubern! Am nächsten Tag haben mir die Viertklässler erklärt, was sie alles geschrieben haben und was sie noch für dicke Bücher schreiben wollen, sogar von Kindern, die ums Schreiben einen großen Bogen machen, kam nur ein positives Echo. Die Veranstaltungen von Armin Pongs waren rundum ein einzigartiges Leseerlebnis für uns alle.
Rosemarie Moog-Weinheimer, Lehrerin Grundschule Kemeler Heide

An der Lesung von Armin Pongs hat mir sehr gut gefallen, dass er den Kindern zunächst persönliche Dinge aus seinem Leben erzählte und wie er überhaupt zum Schriftsteller wurde. Desweiteren war ich sehr begeistert, wie lebendig und frei er seinen Vortrag gestaltete und gleichzeitig aktiv die Schüler in die Lesung mit einbezog. Der kleine Mondstein für jedes Kind sowie das signierte Klassenplakat war der krönende Abschluss. Diese Vorgehensweise kam auch bei meinen Schülern bestens an, denn ALLE waren restlos begeistert - und das will was heißen!
Christina Egger, Lehrerin Grundschule Königsbrunn

Lesen macht reich. Diesen Satz aus dem Mund von rund einhundert begeisterten Drittklässlern zu hören, macht Gänsehaut – bei den Erwachsenen, den Lehrern und nicht zuletzt bei Kinderbuchautor Armin Pongs, der es in seinen Lesungen verstand, die Schüler auf seine literarische Reise mitzunehmen und sie zum eigenen Lesen zu motivieren.
Johanna Beckmann, Lehrerin Grundschule Auetal

Selten habe ich jemanden so einfühlsam und gut vorlesen gehört. Armin Pongs weiß, wie er Kinder packen und fesseln kann. Es war beeindruckend, wie er den Kindern das Lesen schmackhaft gemacht hat.
Michael Breuer, Lehrer Grundschule Berlin-Dahlem

Kinder brauchen Vorbilder, denen sie nacheifern können. Ein Lesevormittag mit Herrn Pongs und die Kinder waren im Lesefieber. Noch nie zuvor habe ich meine Schüler so oft mit Büchern in den Händen gesehen wie in den Tagen und Wochen nach der Lesung von Herrn Pongs, selbst in den Pausen liefen einige Kinder mit einem Buch in der Hand über den Schulhof.
Christine Buchman, Grundschule Garching an der Alz

Die Lesungen von Herrn Pongs waren ein voller Erfolg, sowohl das Kollegium als auch die Kinder waren voll des Lobes für Herrn Pongs und seinen grünen Begleiter – das freundliche Krokodil vom Nil. Wir würden uns freuen, ihn bald wieder als Gast in unserer Schule zu haben und empfehlen ihn auch anderen deutschen Schulen im Ausland.
Sabine Fahnenbruck, Schulleiterin Colegio Andino, Bogota

Es war ein wunderbares Erlebnis, Herrn Pongs in unserer Schule zu haben und seinen Lesungen zu folgen. Darüber hinaus war es sehr bereichernd, erzählt und gezeigt zu bekommen, wie ein Buch entsteht. Das erlebt man nun nicht alle Tage. Die Erzählmuschel, die er uns schenkte, hat einen Ehrenplatz in unserem Klassenzimmer erhalten und ich bin gespannt, welche Geschichten sie uns erzählen wird.
Renate Siegel, Lehrerin Grundschule Bad Tölz

Es waren vergnügliche und bezaubernde Lesestunden, die in mir den Wunsch aufkommen ließ, selbst wieder Kind zu sein. Ich hoffe, dass Herr Pongs bald wieder in unsere Schule kommt, um aus seinen Büchern weiter vorzulesen.
Steffi Weyer, Lehrerin Grundschule Kolbermoor

Armin Pongs weiß, wie er mit Grundschulkindern umgehen muss, und er versteht es, sie für seine Geschichten und überhaupt für das Lesen zu begeistern. Das hat er in unserer Schule eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Lutz Zebner, Lehrer Grundschule Prien

Wir sind noch immer begeistert von den Lesungen und sind voll des Lobes für die Leistung von Herrn Pongs. Es war schön zu sehen, wie er es schaffte, die Kinder für das Lesen zu begeistern und ihre Fantasie zu beflügeln. Die Kinder waren die ganze Zeit über hellwach und haben wunderbar mitgemacht, geklatscht, geraten und gesungen.
Birte Henkel, Lehrerin Grundschule Wasserfuhr, Bad Salzuflen

Mit unkonventionellen Methoden schaffte es Armin Pongs, unsere Schüler an sich und seine Geschichte vom Krokofil zu fesseln. Die Lesungen von Armin Pongs sind gut für Körper und Geist und sie animieren die Kinder dazu, selbst mehr zu lesen.
Albert Kaps, Schulleiter Kerschensteiner Volksschule Augsburg

Armin Pongs hat uns mit seiner liebevollen und freundlichen Märchenfigur einen neuen Leseimpuls gegeben und mit seiner überzeugenden Vortragstechnik die Kinder regelrecht ins Lesefieber versetzt.
Ine Knopp, Lehrerin Grundschule Feldkirchen, Neuwied

Unvergessen ist der Besuch von Armin Pongs bei uns in der Schule. Er schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bei den Schülern unzählige Bilder in ihren Köpfen entstehen zu lassen und sie mit auf eine literarische Reise mit Krokofil zu nehmen. Viele Kinder waren anschließend so begeistert und motiviert, dass sie alle Krokofilbände rasch hintereinander gelesen haben.
Angelika Schweter, Lehrerin Hans-Christian-Andersen-Schule Bielefeld

Wir haben die Krokofil-Lesungen sehr genossen - auch zu Schreibwerkstätten kam Herr Pongs in unsere Schule. Der Höhepunkt war, als wir am Ende des Schuljahres zu Gast waren auf seiner Sonnenterrasse mit Blick auf die Alpen. Auch hier hat er uns vorgelesen und uns sein Schreibbüro gezeigt. Anschließend hat er uns durch Schloss Herrenchiemsee geführt - mit den Augen von Krokofil betrachtet. Besser geht Lese- und Schreibförderung nicht. Deshalb kann ich die Lesungen und Schreibwerkstätten mit Herrn Pongs nur wärmstens empfehlen.
Sabine Schmid, Lehrerin Grundschule Wasserburg

Die Lesungen von Armin Pongs sind abwechslungsreich, spannend und mitreißend. Herr Pongs sprüht vor Leselust und schafft es, die Kinder in seinen Bann zu ziehen und sie für das Lesen zu begeistern.
Gundula Keuck, Buchhändlerin aus Geldern

Armin Pongs kam, las und eroberte die Herzen der Kinder im Sturm. Seine Lesungen waren eine große Bereicherung für unsere Bibliothek. Glückerweise ist sein Krokofil in Form von Büchern bei uns geblieben, und hier wird die liebenswürdige Hauptfigur seiner Buchreihe auch weiterhin bleiben, auch wenn ich immer wieder feststellen muss: Seit er hier war, sind die Krokofil-Bücher unentwegt ausgeliehen!
Violetta Zürrlein, Bücherei Waldbüttelbrunn

Die Lesungen von Armin Pongs haben allen sehr gefallen und sie werden uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Alle Kinder haben Herrn Pongs an diesem Tag feierlich versprochen, weniger fernzusehen und mehr zu lesen, und dieses Versprechen bekräftigen sie nun jeden Tag, wenn sie von der Schule nach Hause gehen.
Anja Kauer, stellvertretende Schulleiterin Walter Hensel Grundschule Göppingen

Meine Klasse war beeindruckt von Herrn Pongs und davon, wie er die Geschichte von Krokofil vorgetragen hat. Seine Lesungen waren selbst für unsere Kinder, die Deutsch als zweite Fremdsprache lernen, verständlich. Er hat es geschafft, alle Kinder mitzureißen und ihnen Mut zu machen, fest an ihre Träume zu glauben und mehr zu lesen.
Fatma Uslu, Bilfen-Schule, Istanbul

Armin Pongs ist mit seinen Lesungen die Antwort auf die Frage: "Gibt es einen Unterricht, in dem Deutsch, Mathematik, Sozialkunde und Heimat- und Sachkundeunterricht gemeinsam vermittelt werden kann?" Und ich muss sagen, an dem sympathischen und einfühlsamen Märchenerzähler ist ein Lehrer verlorengegangen, denn er hat das Talent, Kinder für das Lesen zu motivieren.
Martin Löwe, Elternbeirat Prinzregentenschule Rosenheim

Es war schön zu sehen, mit welch glänzenden und wachen Augen die Kinder den Lesungen von Armin Pongs gefolgt sind. Ob in Russe, Schumen oder Sofia – überall waren die Kinder von der umgänglichen und direkten Art von Herrn Pongs fasziniert, und so wurde die ganze Lesewoche ein großer Erfolg.
Ljubov Mavrodieva, Goethe-Institut Sofia

Kindern und Erwachsenen das Lesen schmackhaft zu machen, versteht Armin Pongs auf wunderbare Weise! Mit Magie und Können verzauberte er während seiner Lesungen nicht nur alle Schulkinder, sondern auch alle Lehrerinnen und Lehrer. Gebannt hingen wir an den Lippen des Autoren, der uns Zuhörer für eine gute Stunde ins Land der Träume entführte. Durch seine anschauliche Vortragsweise, durch kleine Überraschungen und Raffinessen ließ der Schriftsteller die Geschichte um das kleine Krokofil wahr werden. Und so war sich am Ende der Lesung jeder sicher, einen kleinen Mondstein mit Sternenstaub in den Händen zu halten und mit nach Hause nehmen zu dürfen, im Kopf die vielen fantastischen Bilder, im Bauch das herrliche Gefühl, etwas Wunderbares erlebt zu haben.
Cordula Krüger, Lehrerin Cornelia-Funke-Grundschule Minden

Und was sagt die Presse?

Lesen Sie selbst einige Presseartikel in Auszügen:

In Teamwork luden die beiden Gemeinschaftsschulen Mittelhof und Buchenberg den Kinderbuchautor Armin Pongs zu einer Lesung für die Grundschüler ein. Der vom Chiemsee stammende 45jährige zog die Kinder mit seiner lebendigen Erzählweise und schauspielerischen Elementen in seinen Bann. Während er aus seinem Buch „Krokofil – Der Traumländer“ vorlas, bezog er die kleinen Zuhörer mit Mimik und Gestik so intensiv in das Geschehen seines Buches ein, dass sie sich regelrecht in die Welt des kleinen Krokofils versetzt fühlten. Dabei gelang es ihm durch gezielte Fragen, den Kindern bewusst zu machen, welche Bilder bei der Lesung in ihren Köpfen entstanden. Lesen macht reich- an Bildern im Kopf, die nicht kaputt gehen können und die einem keiner mehr nehmen kann, so der Autor Armin Pongs. Zum Abschied schenkte er jedem Kind einen Mondstein mit Sternenstaub und jeder Klasse eine Vorlesemuschel. Am Ende nahm er den Kindern noch das Versprechen ab, in Zukunft mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Eine rundum gelungene Autorenlesung.
Yvonne Maneth @ Ellwanger Zeitung

Armin Pongs macht Lesen zum Erlebnis. Er zeigt den Kindern, warum sich Lesen lohnt und dass die Beschäftigung mit Büchern manchmal auch schweißtreibend ist. Dazu muss man wissen, dass sich Pongs bei jedem Versprecher auf den Boden begibt und zehn Liegestützen macht. Bei seinen Lesungen versteckt sich Pongs nicht hinter einem Tisch, sondern steht frei vor den Kindern. Eine Stunde lang begeistert er mehr als 150 Kinder für das Lesen und schafft es, dass am Ende der Lesung die Kinder viele Bilder im Kopf haben. "Das schafft kein Fernsehen und kein Kino. Die Bilder in eurem Kopf gehören euch allein. Das ist das Schöne am Lesen." Die Kinder staunen und sind sichtlich stolz auf ihre eigenen Bilder.
Garnet Manecke @ Rheinische Post

Träume sind Schäume? Nicht für Armin Pongs und den Helden seiner Kinderbücher "Krokofil". Denn beide machen ihre Träume wahr. Pongs macht den Kindern klar, dass Lesen wie "Kino im Kopf" ist, die eigene Fantasie der Regisseur für den Film vor dem inneren Auge. "Lesen ist also so etwas wie Butter fürs Gehirn", antwortet ihm ein Schüler und Pongs gibt ihm lachend Recht: "Stimmt, das Gehirn muss ja auch geschmiert werden, damit es richtig läuft." Überhaupt ist seine Lesung ein Ganzkörper-Erlebnis und nicht nur geistige Erbauung. Pongs bietet nämlich an: Sollte er sich verlesen und "Krokodil" sagen statt "Krokofil", verpflichtet er sich, zehn Liegestützen zu machen. Einmal geht er zu Boden, doch die Schüler unterstützen ihn dabei. Nebenbei erklärt er auch noch, wie ein Buch entsteht und dass es nur vier Druckfarben braucht, um die Illustrationen von Krokofil& Co. bunt werden zu lassen.
Jochen Nützel @ Coburger Tageblatt

Ein freundliches Krokodil, geheimnisvolle weiße Mondsteine mit Sternenstaub und ein waschechter Kinderbuchautor, der Liegestütze macht – die Schüler der Christian-Anderson-Schule hatten einen interessanten und abwechslungsreichen Vormittag. Und sie wissen jetzt auch: "Lesen macht reich!" Mit Händen und Füßen, mit Mimik und Gestik zog Armin Pongs die Kinder in seinen Bann, eine volle Stunde lang und machte ihnen verständlich, warum das eigene Lesen so wichtig ist. Eine besondere Lesung, die den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Susanne Lahr @ Neue Westfälische Zeitung

Dass Armin Pongs etwas von Kindern versteht, bewies der Schriftsteller eindrucksvoll im Rahmen der Winnender Kinder- und Jugendbuchtage. Er weiß, dass er die Aufmerksamkeit seiner kleinen Zuhörer nicht überstrapazieren darf. Deshalb regt er sie mit kleinen Kniffen zur Konzentration an. Auch arbeitet er mit den Kindern heraus, was beim Lesen in ihren Köpfen passiert. Dort entstehen Bilder, die ganz und gar die eigenen sind. Quasi im Vorübergehen vermittelt der Autor Werte wie Freundschaft, Fantasie und Wissen. Und am Ende der einstündigen Veranstaltung ist spürbar: Die Begeisterung des Lehrers hat sich auf die Kinder übertragen. Mit ein Grund, weshalb diese Lesung wirklich gelang.
Monika Maria Degner @ Winnender Zeitung

Eine Prinzessin mit einem weiß-rosafarbenen, mit Edelsteinen bestickten Seidenkleid, ein kleines Krokodil im Weidenkorb und ein Prinz mit schwarzen Augen auf einem weißen Schimmel sind nicht nur klassische Märchenzutaten, sondern nun auch äußerst lebendig in den Köpfen der Erst- und Zweitklässler der Altenburgschule. Diese Bilder hat ihnen Armin Pongs in den Kopf gesetzt, der sich in seinen Lesungen mächtig ins Zeug legte, um die Kinder für das Lesen zu begeistern: Der Autor las im Stehen aus seinen Büchern vor, hielt während der ganzen Zeit Augenkontakt mit den Kindern, baute schauspielerische Elemente ein und bezog die Kinder in die Geschichte ein. Wer seine Fragen richtig beantworten konnte, bekam zur Belohnung einen Mondstein und Sternenstaub gegen schlechte Träume. Die wichtigste Erkenntnis kam den Kindern nebenbei von alleine: „Lesen macht reich an Bildern im Kopf“, wie es Pongs erklärte. Fernsehen und Computerspiele ließen dagegen keine eigenen Bilder entstehen. Pongs gelang es in der einstündigen Lesung, die Schüler fürs Lesen zu begeistern und nahm den Grundschulkindern am Ende sogar noch das Versprechen ab, in Zukunft mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Das lässt hoffen.
Annika Baur, Stuttgarter Zeitung

Mehr

Es war kein Zufall, dass an diesem Vormittag fast alle Kinder in grünen Pullis in die Grundschule Bennigen-Lachen kamen. Der Kinderbuchautor Armin Pongs hatte sich für Lesungen angekündigt und seine Hauptfigur Krokofil ist eben grün: das freundliche Krokodil vom Nil. Krokofil sei jemand, der seine Träume wahr macht, sagte Pongs. Dann verriet er den Kindern, dass drei Dinge nötig seien, um sich Lebensträume zu erfüllen: Fantasie, gute Freunde und der feste Glauben daran, dass es möglich ist. Nun erst begann er zu lesen: Im Stehen, im Gehen, mit viel Mimik und Gestik erfuhren die Kinder, wie "Krokofil" in den Palast des Felsenkönigs und zur Prinzessin Anna Lucia kam. Er zeigte ihnen keine Bilder, sondern fragte sie: "Welche Bilder habt ihr nun im Kopf?" Da sprudelte es aus den Kindern heraus: "die Prinzessin mit dem langen Schleier, die Felsenburg, den blühenden Mandelbaum." Schließlich entlockte der Autor seinen Zuhörern noch ein Versprechen: "Ab heute weniger fern zu sehen und mehr zu lesen." Begeistert und reich an Bildern verließen die Kinder den Vorleseraum.
Dani Weizenegger @ Allgäuer Zeitung

Von Anfang an zieht Armin Pongs die Schüler in der Freiburger Grundschule St. Korbinian in seinen Bann, erzählt von seiner Inspiration als Schriftsteller durch eine zauberhafte Marmorschnecke und lässt die Kinder anhand seiner 16 Bücher sein Alter ausrechnen. Auch ihre Erkenntnisse in Englisch, Erdkunde und vieles mehr können die Mädchen und Buben im Lauf der einstündigen Lesung beweisen – sogar ein bisschen Sport ist dabei. So wird es keine Minute langweilig, und während der Autor liest, ist es mucksmäuschenstill, "so dass man die Lampen hören kann", genau wie Pongs es wollte. Gemeinsam erinnern sich danach alle, was für Bilder die Lesung in ihren Köpfen hinterlassen hat, und gehen reich an Bildern und freudestrahlend zurück in ihre Klassenzimmer. Eine unterhaltsame und mitreißende Lesung für Erst- wie auch für Viertklässler.
Daniela Seulen @ Münchner Merkur

Armin Pongs ist ein Traumländer, jemand, der seine Träume wahr macht. Denn er hat sich seinen Traum vom Schreiben erfüllt. Wenn er aus seinen Krokofil-Büchern vorliest, wird klar, dass er die Kinderbücher nicht nur zum Broterwerb verfasst hat. Mit Feuer in den Augen, mit mal sonorer, mal zarter Stimme, erzählt er die Geschichte vom kleinen Krokodil, schaut immer sofort auf die Reaktionen im jungen Publikum. Die Kinder aller Grundschulklassen hängen gebannt an seinen Lippen, auch dann, als der Autor sie am Ende an ihre eigenen Träume erinnert. Es geht ihm um die Träume, darum, dass wir an sie glauben und sie wahr machen.
Jochen Fichtner @ Neumarkter Tagblatt

Einen spannenden Vormittag voller Fantasie durften gestern die Erst- bis Viertklässler der Grundschule Ailingen erleben. Der Kinderbuchautor Armin Pongs las den Schülern aus seinem Buch "Krokofil – Der Traumländer" vor und zeigte ihnen, wie wichtig und schön das Lesen ist. "Zeigst du uns auch Bilder?", fragte eines der Kinder den Schriftsteller. "Aber natürlich", versprach er, "ich werde euch sogar sehr viele Bilder zeigen". Wie das geschah, davon konnten sich die Kinder am Ende selbst überzeugen, als Pongs sie erzählen ließ, welche Bilder ihnen aus der Geschichte noch in Erinnerung geblieben seien und welche sie gesehen hätten, während er vorlas. Da meldeten sich viele der Schüler und beschrieben das freundliche Krokodil, das große Schloss des Felsenkönigs, das schöne Hochzeitskleid der Prinzessin oder die schwarzen Augen des Prinzen. "Seht ihr, beim Lesen entstehen eigene Bilder im Kopf. Das ist das Besondere beim Lesen und das schafft kein Fernsehen. Lesen beflügelt die Fantasie und hilft dabei, klarer zu denken", erklärte Armin Pongs den Schülern. Die Kinder staunten und fühlten sich sichtlich reich an Bildern.
Stephanie Häfele @ Schwäbische Zeitung

Gekonnt bezog der gelernte Psychologe und Soziologe die Obinger Kinder, die passend zu Krokofil, der Hauptfigur des Märchens, in grün gekleidet in die Schule gekommen waren, in seine Geschichte mit ein. Mit vorher festgelegten Regeln gelang ihm ungeteilte Aufmerksamkeit bis zur letzten Minute und weckte die Freude am Lesen und den Glauben an die eigenen Träume. Die Lesung endete mit interessanten Einblicken in die Herstellung eines Buches und einem Geschenk: "einer Marmorschnecke, in denen Geschichten zu hören seien, die man, damit sie nicht verlorengehen, aufschreiben solle", munterte der Autor die Kinder auf, "so wie er es mit der Geschichte von Krokofil getan habe".
Caroline Anders @ Traunsteiner Tagblatt

Lesen macht reich! Den Beweis dafür trat Armin Pongs am Freitag in der Grundschule in Neunburg an. In seiner Autorenlesung zauberte er den Schülern der ersten bis vierten Klassen viele schöne Bilder in den Kopf, die ihnen vielleicht ein Leben lang erhalten bleiben. Vom ersten bis zum letzten Wort verstand es der Autor seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Er sei durchs Lesen sehr reich geworden. Morgens setze er sich an den Schreibtisch, lasse die eigenen Bilder durch den Kopf in seine Hände fließen und schreibe sie auf. Mit dem festen Versprechen der Schüler, viele Bücher zu lesen, endete die Autorenlesung. Steinreich gingen die Kinder nach Hause, denn Pongs schenkte jedem einen "Mondstein mit Sternenstaub", der schlechte Träume vertreiben kann. Den hatten sich die kleinen Zuhörer verdient, weil sie aufmerksam und ruhig den Geschichten gefolgt und ihre Fantasie genutzt hatten.
Helga Pöschko @ Mittelbayrische Zeitung

Lesen kann eine durchaus sportliche Aktivität sein. Das bewies Autor Armin Pongs in der Grundschule Feldkirchen. Die ersten und zweiten Klassen begrüßten den Bestsellerautor mit lautem Gekreische und Autogrammanfragen. Bevor Pongs sein Buch aufschlug, erklärte er die "Zuhör-Regeln". Natürlich sollten die Schüler leise sein und aufmerksam zuhören. Eine ganz besondere Ankündigung weckte dann die Aufmerksamkeit der Kleinen besonders: Pongs kündigte an, zehn Liegestütze pro Versprechen zu machen, ein Versprechen, das er unterstützt von einigen Kindern später auch einlöste. Bei der anschließenden Frage- und Antwortrunde stellte sich heraus, dass während der Lesung in jedem ein kleiner Film abgelaufen war. "Das ist das Schöne und Wichtige beim Lesen", betonte Pongs. "Eure Fantasie wird angeregt und euer Sprachschatz erweitert." Großer Andrang herrschte nach der Lesung: Die Schüler umringten den Autor, wollten ihre Neugierde stillen und baten, bald wiederzukommen, um weiter aus seinen Krokofilbüchern vorzulesen.
Dana Nerius @ Rhein-Zeitung

Kinder brauchen nicht viel, um sich in Krokodile zu verwandeln. Ein grünes T-Shirt, ein paar grüne Socken, eine selbstgebastelte Papiermaske oder ein bisschen grüne Farbe im Gesicht. Hauptsache, es ist Fantasie im Spiel. Daran mangelte es den Grundschülern bei dem Gedanken an Krokofil nicht, der Hauptfigur der Kinderbücher von Armin Pongs. Mit seinem Buch "Krokofil – Der Traumländer" entführte Pongs die Schüler ins Land der Sonne, wo ein kleines Krokodil bei der schönen Prinzessin Anna Lucia aufwächst. Es ist eine märchenhafte Geschichte mit Palästen, Prinzen auf weißen Pferden und einem kleinen Helden, der mutig seine Träume verfolgt. Sie zieht die Schüler sofort in ihren Bann. Am Ende staunten alle Kinder, wie viele Bilder aus den nur wenigen, vorgelesenen Buchseiten in ihren Gedanken entstanden sind. "Seht ihr, lesen macht reich", sagte der Autor lächelnd, "reich an Bildern im Kopf." Die Schüler machten große Augen, es war, als ob Armin Pongs sie in ein ganz besonderes Geheimnis einweiht. Und es war spürbar, dass die Lust auf Bücher bei dem ein oder anderen in diesem Moment tatsächlich geweckt wurde. Der Funke war übergesprungen.
Manuela Prill @ Nürnberger Nachrichten

Ein kleines gefräßiges Krokodil hat in der Grundschule Wasserfuhr sein Unwesen getrieben. Mit seinen Geschichten eroberte der Kinderbuchautor Armin Pongs die Herzen der Schüler im Sturm. Mit viel Einfühlungsvermögen brachte der sympathische Autor den Kindern die Geschichte von Krokofil nahe, bezog sie aktiv ins Geschehen ein, animierte sie interessiert zuzuhören und begeistert mitzugehen. Zum Abschluss gab es für das hochbegeisterte Kinderpublikum vom Märchenerzähler kleine Mondsteine gegen schlechte Träume. Die Lesungen von Armin Pongs sind ein gelungener Impuls für die Leseförderung.
Heidi Stork @ Lippische Landeszeitung

Armin Pongs ließ aus einer ganz normalen Autorenlesung ein aufregendes Abenteuer in die Welt der Bücher werden. So erfuhren die Kinder nicht nur viel vom Leben eines freundlichen Krokodils und seiner besten Freundin Prinzessin Anna Lucia, sie erfuhren obendrein, was das Besondere am Lesen ist. Denn auch ohne Film hatten die Kinder viele Bilder im Kopf. "Welche Bilder sind euch in Erinnerung geblieben?", fragte Pongs, nachdem er zuvor einige Seiten vorgelesen hatte. "Als Krokofil im ausgetrockneten Flussbett lag", "Als die Schlange die Königin gebissen hat", "Als die Prinzessin und Krokofil Fangen gespielt haben", "Als sie morgens aus dem Bett gesprungen sind und sich wie zwei Tanzmäuse im Kreis gedreht haben". Die Kinder hatten eine ganze Menge von dem Gehörten behalten. "Wie kann das sein, dass ihr so viele Bilder im Kopf habt, ich habe euch doch gar keinen Film gezeigt?", hakte Pongs nach. "Die Bilder entstehen im Kopf", erklärte ein Kind und hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. "Wenn ihr einen Film seht, dann seht ihr die Bilder des Filmregisseurs. Wenn ihr lest, dann entstehen eure eigenen Bilder im Kopf. Und das ist so wichtig!" Es war schön, Armin Pongs dabei zuzusehen, wie er die Kinder davon überzeugte, selbst mehr zu lesen.
Isabel Kubeth @ Lindauer Zeitung

Einen ganz besonderen Unterricht erlebten die Jungen und Mädchen der Schillerschule am gestrigen Vormittag, als der Kinderbuchautor Armin Pongs zu Gast war – im Gepäck das Buch "Krokofil – Der Traumländer". Für jede Klassenstufe gab es eine extra Lesung, organisiert und finanziert vom Förderverein der Schule. Von der ersten Minute an schaffte es Pongs, die Schüler mit der Geschichte von dem freundlichen Krokodil, das Prinzessin Anna Lucia auf den Namen "Krokofil" tauft, in seinen Bann zu ziehen. Das Märchen erzählt, dass es sich immer lohnt, an seine Träume zu glauben und sie mit Hilfe von Freunden zu verwirklichen. Stetig bezog der Autor die Kinder mit ein. Wenn die Prinzessin mit dem Krokodil durch den Palastgarten tobt, lief auch Pongs durch die Stuhlreihen, als die königliche Hochzeit gefeiert wurde, versuchten alle den imaginären Brautstrauß zu fangen. Und dann erklärte der Autor den Kindern: "Beim Lesen entstehen eigene Bilder im Kopf und darauf kommt es im Leben an: eigene Bilder zu haben." Abschließend erfuhren die Kinder noch einiges über die Arbeit eines Schriftstellers und die Herstellung von Büchern. Eine Lesung, die richtig Lust machte, selbst zu lesen.
Beate Volmari @ Ludwigsburger Kreiszeitung

Armin Pongs besucht Schulen in ganz Deutschland. Eine Gruppe von über 100 Erst- bis Viertklässlern eine volle Stunde ruhig und aufmerksam zu halten, ist eine Kunst, die man beherrschen muss. Mit welchem schauspielerischen und erzählerischen Talent der Autor die Kinder an sich band, war äußerst beeindruckend, ebenso wie es ihm gelang, die Kinder immer wieder anzusprechen, sie zum Mitmachen anzuregen und ihnen am Ende sogar das Versprechen abzunehmen, mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Es solle nicht das letzte Mal sein, dass er nach Greiz komme, versprach er am Ende seiner unterhaltsamen Lesung. So bot er den Kindern die Leitung einer Schreibwerkstatt an, in denen er gemeinsam mit ihnen ein eigenes Buch erstelle. Voraussetzung: sie müssten ihr Versprechen, mehr zu lesen, auch wirklich einlösen.
Tobias Schubert @ Ostthüringer Zeitung

Am Schluss der Lesung waren sich die Dritt- und Viertklässler der Gemeinschaftsgrundschule Stakerseite einig: "Wir wollen unbedingt wissen, wie es weitergeht." Damit hat Armin Pongs sein Ziel erreicht: "Ich möchte möglichst viele Kinder an das Lesen heranführen." Zu diesem Zweck reist er mit seinem Märchen durch die deutschen Lande und liest aus seinen Krokofilbüchern. Der Psychologe und Soziologe versteht es, das Interesse der Acht- bis Zehnjährigen zu wecken. Er fragt nach, wer in einer anderen Sprache als Deutsch ‚Guten Morgen' wünschen kann. Und so wurde mit dem von den Kindern in elf verschiedenen Sprache vorgetragenen Gruß die gelebte Multikultur offensichtlich und das Eis gebrochen. Pongs verwies auf die Musik als völkerverbindende Sprache und nahm die Kinder mit nach Andalusien. Dort beginnt das Märchen um das vom König von einer Reise entkräftet mitgebrachte Krokodil, das von der Prinzessin liebevoll "Krokofil" genannt wird. Das ist der Beginn einer engen Freundschaft. Sie ist allerdings einer Bewährungsprobe ausgesetzt, als die Prinzessin heiratet, mit dem Prinzen nach Marrakesch geht und Krokofil zurücklässt. Pongs verpackt die Spannung in eine fantasievolle, leicht verständliche Sprache, bringt in den Inhalt völkerverbindende Elemente ein und hebt hervor, was es bedeutet, Freunde zu haben. Die Kinder lauschen atemlos und hatten am Ende nicht bemerkt, dass eine volle Stunde vergangen war.
Monika Götz @ Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Woher holen sich die Kinderbuchautoren nur immer wieder ihre ausgefallenen Ideen? Antworten zu dieser Frage gab es mehr als genug für rund 180 Kinder der Grundschule in Rennertshofen, die wunderschöne Stunden mit dem Kinderbuchautor Armin Pongs erleben durften. Der studierte Psychologe und Soziologe erzählte, dass ihm die Idee zum Krokofil beim Tauchen in einer Marmorschneckenhöhle im Marmarameer gekommen sei. Spannend und lebhaft trug Pongs die Geschichte von Krokofil vor und lud zum Mitmachen ein: Da schnalzten die Kinder mit den Fingern, wenn die Kastagnetten klapperten, und die Arme gingen nach oben, um den von der Prinzessin geworfenen Brautstrauß zu fangen. "Lesen macht reich, das schafft man nicht beim Fernsehen", verriet Pongs den Kindern und forderte sie auf, den Bildern in ihrem Kopf freien Lauf zu lassen und sich nicht durchs Fernsehen einschränken zu lassen. Um seine Träume wahr zu machen, müsse man an sie glauben und brauche außerdem wie Krokofil viele Freunde. Jedes Kind versprach weniger fernzusehen und erhielt vom Autor ein Faltblatt mit dem Konterfei von Krokofil, das man auch vor die Mattscheide kleben kann, um der Fernsehversuchung zu widerstehen.
Michael Geyer @ Neuburger Rundschau

"Lesen macht reich", so lautete der vielgesagte und wiederholte Satz in der Autorenlesung mit Armin Pongs in der Nailaer Grundschule. Und keine Frage, der Kinderbuchautor wusste ganz genau, wie er den Kindern diese Aussage vermitteln kann. Er hatte seine ganz eigene und vor allem erfolgreiche Art, den Kindern die Wichtigkeit des Lesens aufzuzeigen, und immer wieder bezog er die Kinder in seine Lesung ein, war ständig in Bewegung, gestikulierte und parodierte. Solch eine interaktive Lesung zog nicht nur die Kinder in den Bann. Auch die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer waren begeistert.
Sandra Hüttner @ Frankenpost

Mit jedem Liegestütz wächst die Begeisterung bei den Kemeler Grundschülern. Der Kinderbuchautor Armin Pongs legt sich vor ihren Augen auf dem Boden des Musikraums ins Zeug, acht Kinder tun es ihm gleich. Zehn Liegestütze werde er machen, wenn er "Krokodil" statt "Krokofil" sage, hat der Schriftsteller vom Chiemsee seinen jungen Zuhörern versprochen. Über das Krokofil, ein freundliches Krokodil, hat er eine ganze Trilogie an Büchern geschrieben. Dass ihm irgendwann doch das Wort Krokodil über die Lippen geht, dürfte eher ein Stück Inszenierung als ein Fauxpas gewesen sein. Die Kinder haben sich bereits im Vorfeld auf das Krokofil eingestimmt und sich entsprechend gekleidet: Grün dominiert auf den Bänken dank entsprechend farbiger T-Shirts und Kapuzenpullis. Pongs selbst trägt Jeans und ein dunkles Sakko. Sportkleidung käme ihm sicherlich auch gelegen, denn er ist ständig in Bewegung, gestikuliert und parodiert, während er den Anfang der Geschichte "Der Traumländer" liest. Die Kinder recken und strecken sich ebenfalls, um einen imaginären Brautstrauß zu fangen. Außerdem vollenden sie Sätze und dürfen sich kleine Mondsteinchen aus einer Schatztruhe holen. Die Lesungen von Armin Pongs begeisterten an diesem Vormittag Lehrer und Kinder gleichermaßen und die Schulleiterin schwärmte: eine solche interaktive Lesung war genau das Richtige für unsere Schule, die sich als "bewegte Schule" versteht.
Thorsten Stötzer @ Wiesbadener Tagblatt

Eine ganz besondere Lesung erlebten mehr als 140 Grundschulkinder aus Bombogen, als der Schriftsteller Armin Pongs mit seiner freundlichen Kinderbuchfigur "Krokofil" zu ihnen in die Schule kam. Geschickt verstand es der studierte Psychologe, die Kinder in seinen Bann zu ziehen und sie für das Lesen zu begeistern. Immer wieder bezog er die Kinder ins Geschehen ein, und er schaffte es mit seiner Geschichte, dass in den Köpfen der Kinder sehr viele Bilder entstanden. "Wenn ihr lest, werdet ihr reich an Bildern im Kopf!", erklärte er. "Und dieser Reichtum bleibt ein Leben lang – den kann euch keiner nehmen." Am Ende der Lesung versprachen ihm die Kinder, "weniger fernzusehen und mehr zu lesen" und durften sich dafür auch ein Geschenk aus der Schatzkiste des Autors nehmen: einen Mondstein mit Sternenstaub, der böse Träume verscheucht, wenn man ihn unter sein Kopfkissen legt", so der Autor.
Martina Steffen @ Stadtbote Wittlich

Mucksmäuschenstill war es in der Mensa der Mangfallschule, als Armin Pongs aus seinen Krokofilbüchern vorlas. Der Kinderbuchautor nahm die über 100 Kinder mit auf eine kleine Lesereise durch sein Märchenbuch. Die Kinder hingen an den Lippen des Erzählers, dessen Geschichte die Fantasie der Kinder so stark anregte, dass die Kinder bald schon vollends in die Geschichte abgetaucht waren. Im Anschluss an den ersten Vorleseteil malte er im Dialog mit seinem jungen Publikum die Geschichte von Krokofil weiter aus, brachte Farbe und Leben hinein, und so fiel es allen sichtlich einfach sich vorzustellen, wie es dem armen Krokofil erging, als er von seiner besten Freundin zurück im Felsenpalast gelassen wurde. Der Zauber des Märchenerzählens hatte alle erfasst, ungläubig staunten die Kinder über den Reichtum, den sie an diesem Tag nicht nur in Form kleiner Geschenke erhalten hatten. Es waren die Bilder im Kopf, die sie reicher gemacht hatten. Zum Schluss nahm Pongs den Kindern das Versprechen ab, in Zukunft mehr zu lesen als fernzusehen.
Günther Breuer @ Oberbayrisches Volksblatt

Gebannt hingen die Schülerinnen und Schüler der Salacher Staufeneckschule an den Lippen von Armin Pongs, als er ihnen Geschichten von seiner Märchenfigur "Krokofil" vorlas. Zur Einstimmung auf die Lesung waren die Kinder mit grünen Oberteilen gekleidet. Dieses farbenfrohe Bild passte ausgezeichnet zu der stimmungsvollen Geschichte um Krokofil. Der Autor nahm sie mit ausdrucksstarker Stimme und lebhaften Gesten und Mimik mit in die Welt der Träume. Am Schluss der Lesung versprach ihm jedes Kind per Handschlag, ab sofort mehr zu lesen und weniger fernzusehen. Als Belohnung gab es für jedes Kind einen kleinen "Mondstein" als Erinnerung an das gegebene Versprechen.
Wolfgang Bögner @ Neue Württembergische Zeitung

Eine besondere, spannende Schulstunde erlebten die Grundschüler in der Baadenberger Straße und der Borsigstraße. Kinderbuchautor Armin Pongs gastierte dort und hielt dabei vor allem ein Plädoyer für das Lesen überhaupt. In seinem fesselnden Vortrag ging es ihm vor allem darum, die Vorstellungskraft der Kinder zu wecken und ihnen zu beweisen, dass Lesen reich macht, reich an Bildern im Kopf. Die Kinder waren begeistert und waren an diesem Vormittag ein ganzes Stück reicher geworden.
Stefan Rösler @ Kölner Stadtanzeiger

Sie haben geraten, zugehört und mitgefiebert: Kinderbuchautor Armin Pongs nahm die Drittklässler der Von-Haxthausen-Grundschule erzählerisch auf eine atemberaubende Reise mit. Mit Pongs Buchhelden Krokofil erlebten die Mädchen und Jungen ein Abenteuer nach dem anderen. Die Geschichte verzauberte die Barntruper Grundschüler regelrecht. Sie gingen mit, hörten atemlos zu, beteiligten sich heftig an einem Ratespiel und vergrößerten so nebenbei ihr Wissen im Rechnen, über Napoleon, Vulkane und Europa. Pongs erklärte außerdem den Unterschied zwischen einem Träumer, der einfach nur träumt, und einem Traumländer wie Krokofil, der der mit festem Willen und der Hilfe von Freunden seine Träume auch wahr macht. Viel Lesen kann da ungeheuer hilfreich sein, daran ließ Krokofil-Vater Pongs keinen Zweifel.
Michaela Rosen @ Barntruper Tageszeitung

Die Lesungen von Armin Pongs waren mehr als nur eine Vorlesestunde. Spielend verstand es der Autor, seine kleinen Zuhörer in seinen Bann zu ziehen, sie zum Träumen und Erzählen zu motivieren. Die Deutschstunde war abwechselnd Ethik-, Mathematik- oder Sportunterricht. So flossen Rechenaufgaben und sportliche Bewegungsübungen ebenso ein, wie er die Kinder anregte, nach ein paar Textpassagen Bilder in ihren Köpfen zu beschreiben. "Lesen verleiht Flügel – Lesen macht reich", ist ein Leitspruch des Schriftstellers, der den Kindern sehr gut gefiel. Sie versprachen am Ende alle mehr zu lesen und weniger fernzusehen.
Heidi Henze @ Ostthüringer Zeitung

Mehr als eine Lesung sind die Veranstaltungen von Armin Pongs. Der Kinderbuchautor bindet die Kinder in sein Märchen ein, spricht mit ihnen, lässt sie Rätsel lösen und verteilt für die Aufmerksamen kleine Geschenke. Pongs arbeitet mit den Bildern, die beim Lesen entstehen. Den wahren Reichtum der Menschen, nennt er das, denn diese Bilder bleiben ein Leben lang. Der engagierte Autor will Kinder zum Lesen anregen, ihnen begreiflich machen, wie spannend Bücher sein können. Und wie sich an der Begeisterung der Kinder ablesen ließ, ist ihm das an diesem Tag in Köln auch tatsächlich gelungen.
Tobias Wolff @ Kölner Rundschau

Gebannte Stille herrschte, als der Kinderbuchautor Armin Pongs sich vorstellte und aus seinem Märchen "Krokofil" vorlas. Im Anschluss an die unterhaltsame und abwechslungsreiche Lesung erklärte der Autor, wie ein Buch entsteht und wer ihm dabei geholfen hat. Was machen beispielsweise Lektor, Illustrator und Drucker? Was ist ein gebundenes Buch und wie entsteht es? Wie viele Farben werden benötigt, um ein farbiges Buch zu drucken? Immer wieder schaffte es der Schriftsteller, sein junges Publikum in seinen Vortrag mit einzubeziehen, so dass die Zeit im Flug verging.
Susanne Weber @ Oberhessische Zeitung